Warum ist die Steirische Harmonika so beliebt?

Die Steirische Harmonika wird immer beliebter, weil mitunter von vielen jungen Musikern wie Andreas Gabalier verwendet wird.

Die Steirische Harmonika zu erlernen ist mittlerweile vergleichsweise einfach. Auch Filme aus dem World Wide Web können dabei ein gewisses Grundwissen lehren.  Trotz und allem am Schnellsten geht es sicher mit einem Lehrer, der vielleicht privat vielmehr in einer Musikschule Unterricht gibt.

Es ist nicht sehr schwer Steirische Harmonika zu erlernen. Man kann schon nach wenigen Unterrichtsstunden die ersten Stücke selbst spielen. Diese Kunst wurde damals oft von Generation zu Generation weitergegeben. Der Opa besser gesagt Vater waren oft die ersten Lehrmeister.

Steirische Harmonika ist allerdings auch deshalb so populär, weil es in der Tat simpel zu lernen ist. Um die Titel zu erlernen gibt es die sogenannte Griffschrift. Deswegen ist es nicht wichtig Noten lesen zu können. Sie zeigt welche Knöpfe man drücken muss.

Die Steirische Harmonika kann man aber im Übrigen nach Noten spielen. Dazu gibt es unter anderem Musikschulen, die das im Übrigen anbieten. Die Griffschrift ist für denjenigen, der schnell und nur für den Hausgebrauch die Steirische Harmonika lernen will, die beste Methode.

Die Steirische besitzt auf der rechten Seite mehrere Reihen. Außerdem wird sie auch Diskantseite genannt.Die meisten Steirischen werden mit drei oder vier Wagen gebaut. Das ist bei den meisten Steirischen die Regel. Manchmal werden auch 5 Reihige gebaut.

<h2>Was ist das besondere an der Steirischen Harmonika?</h2>
Die Steirische ist aus dem Balg, dem Korpus, den Diskant und dem Bass aufgebaut.. Wobei sich auf der rechten Seite die sogenannte Diskant-Seite befindet. Die Melodie wird mit ihr gespielt. Den Begleitbass spielt man auf der linken Seite. Die Stimmzungen erklingen indem Luft mit Hilfe des Balgs durch sie gedrückt werden.

Die Steirische Harmonika ist ein wechseltöniges und diatonisches Handzuginstrument, das kann man so bei Wikipedia zum Beispiel nachschauen. Auf dem selben Knopf erklingt ein anderer Ton je nachdem ob und drückt oder zieht. Die Steirische Harmonika nennt man somit auch Knöpferlharmonika. Es sind auch andere Bezeichnungen geläufig wie z.B. Harmonie, Ziach, Harmonika oder einfach nur Steirische.
Jener markante Helikonbassklang ist neben dem Erscheinungsbild das Typische einer Steirischen. Als um 1870 die ersten Knöpferlharmonikas gebaut wurden, soll er in Slowenien erstmals eingebaut worden sein. Der Helikonbass bzw. die Helikonstimmplatten, die in einer Ziach verbaut sind, haben ihren Namen von der Helikontuba. Er hat einen prägnanten und typischen sonoren Klang.

Der Name der Helikontuba kommt von seinem spiralförmigen geschraubten Aussehen. Denn Helix stammt aus dem Griechischen und bedeutet eben nichts anderes als spiralförmig.

Es gibt zwei unterschiedliche Helikonbässe. Einen doppelten und einen einfachen Helikonbass. Der Bass der Steirischen Harmonika ist aus dem Bass der zweiten Reihe und dem Grundbass aufgebaut. Die Bässe werden in der zweiten Reihe mit simpelen und die Grundbässe mit doppelten Helikonbässen ausgestattet, weil eben mehrfach nicht immer genügend Platz im Gehäuse den Steirischens ist.